HOLLERUNG GmbH

STEINMETZE & RESTAURATOREN

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Aktuelle Referenzen

Ständehaus Rostock

Das Ständehaus in Rostock an der Wallstraße hat eine bewegte Geschichte, die von seiner Errichtung im ausgehenden 19. Jahrhundert bis zu seiner heutigen Nutzung durch das Oberlandesgericht reicht. Es gilt als typisches Beispiel der historisierenden Architektur des späten 19. Jahrhunderts und verbindet Elemente der Gotik, Romantik und des Barocks. Heute ist das historische Gebäude der Sitz des Oberlandesgerichts Rostock. In jüngerer Vergangenheit wurde das Ständehaus restauriert. Unter anderem wurde 2020 das Dachgeschoss ausgebaut, um den Bauunterhalt für die Landesliegenschaften zu sichern. Unsere Aufgabe bestand in der Restaurierung und dem Reinigungsschliff einschl. Oberflächenpflege der historischen und aufwendig verzierten Mosaik-Terrazzoböden im gesamten Gebäude. ... mehr

112-04 Betonwerkstein- und Terrazzoarbeiten | Wallstraße 3, 18055 Rostock

Wohn- und Geschäftshaus Wismar

Das Gebäude liegt in der historischen Altstadt. Die Altwismarstraße führte im Mittelalter vom Markt zum früheren Dorf Altwismar. Die dortigen Gebäude haben eine Geschichte, die typisch für die Entwicklung der Wismarer Altstadt ist: Sie wurden über die Jahrhunderte verändert, teilweise im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach mit Neubauten ersetzt. Heute befinden sich dort Wohn- und Geschäftshäuser, die durch das laufende Sanierungsprogramm der Altstadt instand gehalten werden. Ein wichtiger Meilenstein für den Erhalt der historischen Altstadt war die Ernennung zum UNESCO-Welterbe im Jahre 2002. ... mehr

111-04 Mauerarbeiten | Altwismarstraße 26-28, 23966 Wismar

Sanierung der Zwiebelturmkirche in Sprockhövel

Mitten im Zentrum von Niedersprockhövel steht die Evangelische Kirche mit ihrem weithin sichtbaren Turm. Errichtet wurde das heutige Gotteshaus 1785 auf den Fundamenten der alten St.-Januarius-Kirche aus dem 11. Jahrhundert. Die bis heute charakteristische barocke Turmhaube im Stil des Historismus folgte erst 1892 – eine sogenannte „welsche Haube“ oder Zwiebelhaube, die dem Gebäude seinen bekannten Namen einbrachte. Mit ihrem markanten Erscheinungsbild ist die Kirche nicht nur ein wichtiges Zeugnis der lokalen Baugeschichte, sondern auch ein identitätsstiftendes Wahrzeichen für die Gemeinde. Aufgrund der exponierten Lage und der Gesteinsstruktur des verbauten Ruhrsandsteins war das Natursteinmauerwerk der Kirche im Laufe der Jahrzehnte zunehmend der Witterung ausgesetzt – mit erheblichen Folgen für Substanz und Erscheinungsbild. Eine umfassende Sanierung war unumgänglich. ... mehr

112-04 Natursteinarbeiten | 45449 Sprockhövel, Hauptstr. 11

Sanierung des Wasserturms Rostock

Der Wasserturm wurde 1903 fertiggestellt. Das Bauwerk zeichnet sich durch eine kunstvolle Backsteinfassade im neugotischen Stil aus, die vor allem die Stadt repräsentieren sollte. Er diente ursprünglich als zentraler Trinkwasserspeicher für Rostock und Warnemünde und sorgte für konstanten Wasserdruck. Im Inneren befand sich ein 800 Kubikmeter fassender Stahltank. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Turm stark beschädigt, die Einschusslöcher waren auch nach der jüngsten Sanierung noch sichtbar. 1959 wurde der Turm stillgelegt, da die Stadt für die damalige Kapazität zu groß geworden war. Von 1991 bis 1996 wurde der Turm erstmals saniert und zu einem Depot umgebaut, wobei der alte Wassertank erhalten blieb. Die jüngste umfassende Sanierung war notwendig, weil aufgrund einer mangelhaften Erneuerung in den 90er Jahren Feuchtigkeit in das Mauerwerk eingedrungen war. Die Arbeiten begannen 2018 und wurden im Jahr 2024 abgeschlossen. Auch die Dachaufbauten und Ziertürmchen wurden erneuert. Der Turm ist inzwischen von Gerüsten und Planen befreit und schmückt wieder das Stadtbild. ... mehr

111-04 Mauerarbeiten | 18055 Rostock, Blücherstr. 43

Gründer- und Innovationszentrum „Buntspeicher“

Das Gebäude wurde 1912 als Buntweberei von den Söhnen A. Louis Wetzels unter Leitung des renommierten Architekturbüro Zapp & Basarke errichtet. Nach Schließung der Weberei in der Weltwirtschaftskrise, Nutzung als Getreidespeicher (daher der Name „Speicher“), Enteignung zur DDR-Zeit, ab 1993 Nutzung als Baumarkt wurde das Gebäude nunmehr am 1. Oktober 2020 an die Stadt Zwönitz übergeben. Im Rahmen des Projektes „Smart City Zwönitz“ baute die Stadt das historische Bauwerk zu einem Gewerbe- und Kreativzentrum um, um die Region zu fördern und zukunftsorientierte Entwicklungen zu unterstützen. Rund 20 Mio. Euro flossen in die bauliche Sanierung und den Umbau. Fördermittel von Bund, Land und der EU wie z.B. über das Förderprogramm GRW-Infra ermöglichten dieses umfangreiche Vorhaben. ... mehr

111-04 Mauerarbeiten | Speicherstraße 1, 08297 Zwönitz

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