Referenz: Marienquelle Bad Elster
Baubeschreibung
Bereits im Jahre 1810 wurden bei der Begradigung des Flussbettes der Weißen Elster die Quellen der Marienquelle gefunden. Das heutige Quellenhaus als Brunnentempel Bad Elsters, mit der weithin sichtbaren goldenen Statue einer Krugträgerin auf dem Dach des Gebäudes, wurde Mitte der 1930er Jahre erbaut. Die Innenarchitektur mit der reizvollen Quellenschale im Zentrum der Quelle und zusätzlich auch die besondere Geländergestaltung in Anlehnung an die Plauener Spitze wurden unter Einbindung der Hochschule für Bildende Künste in Dresden sowie der Kunsthochschule Berlin in den Jahren 1954-1956 nach einem Hochwasser neu gestaltet.
Leistungen:
Sanierung:
- Herstellen von Musterplatten Kunststein, div. Schutzarbeiten
- 11 St. Ergänzungen im Kunststeinboden, 50 bis 100 cm², mineralisch
- 18 St. Ergänzungen im Kunststeinboden, bis 25 cm² , Kunstharz
- ca. 130 m Risssanierung Kunststeinboden, 3mm, ohne Korneinlage
- ca. 76 m Risssanierung Kunststeinboden, 3 - 15 mm mit Korneinlage
- Grob- und Sanierungsschliff Kunststeinsockel, Senkrecht, Gerade ca. 2 m
- Grob- und Sanierungsschliff Kunststeinsockel, Senkrecht, Gebogen ca. 25 m
- ca. 135 m² Grob- und Sanierungsschliff Kunststeinfläche, Waagerecht
- ca. 270 m² Spachteln von Bodenflächen
- ca. 115 m Erneuern von Anschlussfugen, Mineralisch, bis 1 cm
- Sanierungsschliff Kunststeinfläche, Trittstufe 57,2 m
- Sanierungsschliff Kunststeinfläche, Setzstufe 50 m
Oberflächenschutz:
- 171 m² Grundreinigung für Oberflächenversieglung
- Imprägnieren von 154 m² Kunststeinflächen, farbtonvertiefend
- Imprägnieren von ca. 110 m Kunststeinflächen, farbtonvertiefend, Sockel
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